في يوم السبت 7/ 11/ 2015  ما بين الساعة الثانية عصرا والسابعة مساءا، في قاعة المحاضرات في مدرسة فيليب هولتسمان ، شارع زيولي  41

نريد أن نتحدث معا حول المواضيع التالية

كيف يمكن للاجئين التكاتف والعمل معا من أجل حقوقهم؟

كيف يمكن للاجئين التواصل ونقل المعلومات و إبلاغ الاخبار بعضهم البعض؟

معلومات عن إجراءات اللجوء – متى وأي خطوة يجب أن تجري، وما تأثير القوانين الجديدة للحكومة؟

نحن نريد جمع الأسئلة والطلبات وجعلها عامة 

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وصف طريق الوصول

 (U1, U2, U3, U8) المترو تحت الأرض  باستخدام أي من خطوط  

 حتى محطة أديكيسأليه/ بوليتساي بريزيديوم

 Adickesallee/Polizeipräsidium

   الذي يتفرع إلى  Siolistraße إلى شارع زيولي Miquelallee من هناك سيرا على الأقدام على طول ميكفيل أليه اليسار من ميكفيل أليه

هناك تقع مدرسة فيليب هولتسمان

من هو ترحیب فرانکفورت؟
نحن لیس عائد للبلدە او المدینة او الکنیسة
نحن لیس تابعین لآحزاب او آي مٶسسة آخری.
بل نحن مجموعة من اللاجئین وآلمساعدین، نحن مستقلون نقف معکم علی موقعکم.
ماذا یعنی ذالک؟
ان حق آلجوء فی آلمانیا مقیدة بشدة وحق آلجوء قد یکون آصعب من قبل و الحقوق الاجتماعیە ستکون ایظآ محدودە مثل تخفیض الفوائد الإجتماعیە کما یکون الحقوق آلدیمقراطیة مقیدة آیضآ.
لیس هناک تفسیرا لحق الخاص، من صعب الوصول الی آي معلومات، والعزل قد یکون آکبر و آکبر.
هناک إقتصار حول حقوق العمل إستثنآ من`حد الآدنی لآجور، تعریفة العقد آو دورة إعداد العمل.
فرض القیود علی حقوق آللاجئین يآتي بمعنی تقید حقوق جمیع آلناس الذین یعیشون من ضرورة العمل فی آلمانیا.
نحن بحاجة إلی الوقوف معآ للدفاع عن حقوقنا.
هل لدینا قوة؟
نحن لیس لدینا سلطة علی فور لتغیر وضعنا و وضع اللاجئین و آلآخرین.
لیس لدینا الکثیر من آلمال ولیس لدینا العدید من الغرف آو وسائل آخری و لیس لدینا نواب فی الحکومە آو البرلمان.
ماذا یمکن آن نفعل؟
إدا کنا لن ندافع عن حقوقناو لن نتوحد، سوف لا یعملوها آلاخرین.
نحن نستطیع آن نساعد بعضنا البعض
إدا کان لدیک آسإلة حول
*حق آللجوء
*فوائد الإجتماعي
*حق العمل
یمکننا آن نرفع آصواطنا، آمام الجماهیر علنیآ لحصول للامکانات والممتلکات و المعلومات حول إجرآت اللجوء و حالة الإجتماعیة لدینا.
کیف یمککنا آن نعمل ذلک؟
نستطیع بإنتضام نحضر لإجتماعات نطالب و نناقش آوضاع اللاجئین مع الدولة.
علینا آن نساعد بعظنا البعظ و طرح الشروط و مطالبنا لدولة. یمکننا آن ننضم آنفسنا في الإقامة التعاقدلکی نوصل صوتنا الی من یهمهە آلامر.
بإمکاننا دعم آلتنظیم من
*منظمة حقوق الإنسان
*النقابات
*الآفراد
لحصول إلی المکان و الوسائل الآخری.
کیف یمکن النجاح؟
علیک آن تنتظم

آی معلومات آخری توجد في
www.welcome-Frankfurt.de 

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Einladung für die Versammlung am 07.11.15

in farsi
in deutsch
in arabisch 
in paschtu
in urdu
weitere Sprachen folgen

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Gemeinsame Versammlung von Geflüchteten und Helfern

Die nächste gemeinsame Versammlung von Geflüchteten und Helfern findet statt: Am Samstag, 07.11.15, 14:00-19:00 Uhr, in der Aula der Philipp-Holzmann-Schule, Siolistraße 41.

Wir wollen gemeinsam darüber sprechen:

  1. Wie können Geflüchtete sich zusammenschließen, um gemeinsam für ihre Rechte einzutreten?
    Wie können Geflüchtete sich gegenseitig informieren und kommunizieren?
  2. Informationen über das Asylverfahren – wann finden welche Schritte statt und welche Wirkung haben die neuen Gesetze der Regierung?

Wir wollen Fragen und Forderungen sammeln und öffentlich machen.

———

Wegbeschreibung:

Mit den U-Bahnen U1, U2, U3, U8 bis zur Station Miquel-, Adickesallee/Polizeipräsidium. Von dort zu Fuß entlang der Miquelallee bis zur Siolistraße, die links von der Miquelallee abbiegt. Dort befindet sich die Philipp-Holzmann-Schule.

 

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Willkommen ohne Übersetzung – Bericht über eine selektive Feier 

War das wirklich ein Fest für Flüchtlinge?

Am Sonntag, den 01.11.15 fand ein aufwändig inszeniertes Fest in der Paulskirche statt. Veranstalter waren unter anderem Jonny Klinke vom Tigerpalast und Michel Friedman. Die Stadt hatte freiwillige Helfer und Geflüchtete eingeladen. Wir fragen uns, nach welchen Kriterien wurden die Geflüchteten eingeladen? In Frankfurt halten sich im Moment ca 4000 geflüchtete auf. 450 davon konnten an der Feier teilnehmen. Wir gehen davon aus, dass es noch mehrere Feiern mit gleichem Charakter gibt, damit auch alle andern Menschen die geflüchtet sind,  in den Genuss dieser Willkommenskultur kommen.

Es gab Musik, Akrobatik und Essen. Eigentlich eine gute Idee. Leider waren viele Flüchtlinge enttäuscht von der Veranstaltung: Die Redebeiträge wurden nur auf Arabisch und Englisch übersetzt, ein Großteil der Anwesenden war aber aus Afghanistan und spricht Farsi, Paschtu oder Urdu. Ein hr-Reporter fragte einen Mann aus Afghanistan, ob er sich durch dieses Fest willkommen fühlt und bekam die klare Antwort: „Nein, wie soll ich mich willkommen fühlen, wenn man nicht einmal in meine Sprache übersetzt und ich gar nicht verstehen kann, was gesprochen wird?“ Die Unterscheidung in verschiedene Flüchtlinge werde hier manifestiert: „In Syrien tobt seit vier Jahren ein schlimmer Krieg. In Afghanistan ist seit fünfzig Jahren Krieg. Warum wird das hier nicht auch thematisiert? Ist das nicht so wichtig?“

AktivistInnen von Welcome Frankfurt protestierten vor Beginn des Festes mit Bannern an der Paulskirche gegen Abschiebung. Es ist mehr als zweifelhaft, dass zu diesem Willkommensfest ausgerechnet Bundeskanzleramtschef Peter Altmeier eingeladen wurde, der als „Flüchtlingskoordinator“ der Bundesregierung maßgeblich für die neuesten Verschärfungen und für die Pläne für Transitzonen verantwortlich ist. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass viele von den Flüchtlingen, die eingeladen wurden, in ein paar Monaten nach Afghanistan abgeschoben werden könnten. 

Almeier kam zwar nicht, aber seine Videobotschaft wurde übertragen. Viele Flüchtlinge, mit denen welcome-frankfurt sprechen konnte, wollten wissen ob er etwas zu den geplanten Abschiebungen gesagt hat. Auch seine Rede wurde nicht übersetzt.

Ein Fest für und mit den freiwilligen Helfern zu organisieren ist ebenfalls eine gute Idee, da viele von ihnen sich viel Mühe geben und den Flüchtlingen helfen wollen. Dennoch konnte man den Eindruck nicht los werden, dass es viel mehr um eine Darstellung prominenter Personen und der Veranstalter ging.

Wir sind uns sicher, dass Menschen sehr viel wahrhaftiger  feiern könnten, wenn ihre Lebenssituation für Sie transparent wäre. Kunst und Kultur unbeschwert zu erleben, ist wichtig!  Dies ist jedoch nur möglich, wenn mein Lebensentwurf planbar ist. Menschen die geflüchtet sind beschäftigen Fragen wie: „Werde ich wieder in Krieg und Armut abgeschoben? Wie lange muss ich in einer Turnhalle leben? Wann kann ich zur Schule gehen? Wann darf ich arbeiten, bekomme ich eine Arbeit?“ Sicher sind das nicht die schillernden Themen einer „Stadtgesellschaft“, jedoch die tatsächlichen Fragen der Betroffenen.

Den politisch Verantwortlichen würde es sehr viel besser anstehen, statt eines glamourösen Festes, einen klaren Tag der Aufklärung für Geflüchtete zu organisieren!

So geht Willkommen nicht. Vielleicht sollten die Flüchtlinge und die freiwilligen Helfer lieber selbst ein gemeinsames Fest organisieren.

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Starke Kundgebung und Demo gegen Abschiebungen

Rund 100 Geflüchtete aus den Unterkünften in Frankfurt/Main und Unterstützter haben sich am Freitag Abend an der Konstablerwache versammelt, um gegen Abschiebungen nach Afghanistan und in andere Länder zu protestieren.
Die Menschen aus Afghanistan sind wütend und besorgt. Einige berichteten welcome-frankfurt, dass sie nachts in Klamotten schlafen, weil sie Angst vor der Abschiebung haben und dann nicht zu wenig Kleidung anhaben wollen.  „Wer in Afghanistan morgens aus dem Haus geht, weiß nicht ob er abends lebend wieder nach Hause kommt. Wir haben keinen Frieden! Wir können nicht in Afghanistan leben!“ Ein junger Mann sagte: „Welcher vernünftige Mensch kann ernsthaft behaupten, Afghanistan sei ein sicheres Land?“ Er kritisierte ebenso wie viele andere die Bundesregierung, das von Krieg und Armut gezeichnete Land als sicher zu bezeichnen. „Wir sind unter Lebensgefahr bierhergekommen, wir haben alles in Afghanistan aufgegeben und hier Schutz gesucht und nun will man uns wieder in Tod und Krieg abschieben?“ fragten die Flüchtlinge. „Wenn wir jetzt ins Nichts zurückgeschickt werden, bleibt uns nichts anders übrig als zu den Taliban zu gehen, die mit einem monatlichen Sold von 500,- Euro werben.“ Auch die afghanische Regierung kam nicht gut weg: „Die Regierung in Kabul kann sich nicht mal selbst schützen und soll die Sicherheit eines ganzen Landes gewährleisten? Jeder weiß, dass alles Geld in ihre Taschen fließt und das Volk immer ärmer wird.“ 
Mit einer lautstarken Demonstration zogen die Geflüchteten über die Zeil zum Römerberg. Dort wurde über die neuen Gesetze informiert und weitere Aktionen verabredet.
Die Aktion war ein erfolgreicher Auftakt für die Organisierung und weiteren Protest gegen die Abschiebung und die neuen Abschiebe-Beschleunigungs-Gesetze.
Weitere Infos in den nächsten Tagen auf www.welcome-frankfurt.de

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Aufrufe für die Kundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan und das Abschiebe-Beschleunigungs-Gesetz

Der Aufruf in:
6 Sprachen (der Reihenfolge nach deutsch, englisch, arabisch, farsi, paschto, urdu)
urdu
paschto
farsi
arabisch
englisch
deutsch

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Kundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan und gegen das Abschiebebeschleunigungsgesetz

Freitag, 30.10.15, 18:00, Konstablerwache Frankfurt

Die Bundesregierung plant, Flüchtlinge nach Afghanistan abzuschieben. Es sollen Rückführungsabkommen mit Afghanistan geschlossen werden. In den Ländern der sogenannten „Balkanroute“ und in Griechenland sollen Lager errichtet werden, aus denen nach Afghanistan abgeschoben wird. In Deutschland wird eine „Transitzone“ eingerichtet aus der abgeschoben wird. Wir befürchten, dass separate Unterkünfte/Turnhallen entstehen, in denen Afghanen untergebracht und von der Öffentlichkeit abgeschirmt und abgeschoben werden. Es droht die Existenz von rechtsfreien Zonen.

Wir wenden uns vehement gegen Abschiebungen in ein Land, in dem Krieg herrscht. Der Krieg wurde 2001 von der NATO begonnen, die Bundeswehr ist von Anfang an Kriegspartei. Die Kämpfe haben in den vergangenen Wochen sogar zugenommen. Die Armut ist sehr groß, die Lebenserwartung sehr niedrig. Es ist zynisch und kriminell, Menschen in solch eine Situation abzuschieben. Die Begründung der Bundesregierung, es gebe Regionen in Afghanistan, in denen Menschen sicher leben könnten ist nicht haltbar. Das gesamte Land ist instabil und ohne Zukunftsperspektive für seine Bürger.

Auch die Abschiebung von Menschen aus Albanien und den anderen Balkanländern verstößt gegen Menschenrechte. Sie fliehen vor Armut und Arbeitslosigkeit. Roma und Sinti fliehen vor Diskriminierung und Verfolgung, sie stellen 34% der Flüchtlinge aus dem Balkan. Die Einteilung in „gute“ und „schlechte“ Flüchtlinge ist falsch und menschenverachtend. Die Dublin-Regelung nach der Flüchtlinge in das Land abgeschoben werden, in dem sie registriert wurden, führt nun zur Errichtung eines Lagersystems, in dem die Flüchtlinge festgehalten werden sollen und lastet den häufig selbst von Arbeitslosigkeit betroffenen Ländern hohe Bürden auf, während die Bundesrepublik sich abschottet. 

Das Asylbeschleunigungsgesetz ist als Abschiebebeschleunigungsgesetz zu bezeichnen. Flüchtlinge können nun bis zu sechs Monate in Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben und sollen von dort direkt abgeschoben werden, wenn ihr Asylantrag abgelehnt wird. Die Flüchtlinge sollen von der Gesellschaft isoliert werden und ihnen werden Grundrechte verwehrt. Es ist geplant, Leistungen zu reduzieren und nur noch als Sachleistungen auszugeben. Abschiebungen müssen nicht mehr angekündigt werden. Kosovo, Albanien und Montenegro wurden zu sicheren Herkunftsländern erklärt, nach Afghanistan soll abgeschoben werden.

In den „Registrierungszentren“ (auch Hotspots genannt), die in Deutschland, im Balkan und in Griechenland und Italien errichtet werden sollen, wird Zwang und Gewalt nötig sein, um Flüchtlinge daran zu hindern, sich der Registrierung zu entziehen und weiter zu gehen. Dies hat den Charakter von Internierungslagern und stellt einen tiefen Eingriff in demokratische und Menschenrechte dar.

Es ist ein Angriff auf unser aller Grundrechte. Wehren wir uns gemeinsam mit den Geflüchteten gegen diesen schweren Angriff auf uns alle.

Verhindern wir gemeinsam Abschiebungen nach Afghanistan und auch in die Balkanländer!

Keine separate und isolierte Unterbringung von Flüchtlingen!

Weg mit dem Abschiebebeschleunigungsgesetz!

Abschaffung der Dublin-Regeln!

www.welcome-frankfurt.de

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Intensiver Austausch bei der welcome-frankfurt-Versammlung

Viele Informationen vermittelt – große Angst wegen Abschiebungen nach Afghanistan

Bei der gemeinsamen Versammlung von Geflüchteten und Helfern von Welcome-Frankfurt im Gewerkschaftshaus am 25.10.15 waren 200 Geflüchtete gekommen. Das Interesse an den Informationen zu Asylverfahren, Schulbesuch, Arbeitsrecht und Unterbringung war sehr groß. In mehreren gleichzeitig stattfindenden Arbeitsgruppen wurden die Abläufe und die Verschärfungen des Asylrechts, sowie Grundlagen des Arbeitsrechts und der Anerkennung von Berufsabschlüssen und das Recht auf Schulbesuch und wie bekomme ich eine  Berufausbildung vermittelt. Es kamen sehr viele Fragen auf – einige konnten beantwortet werden, andere noch nicht. Es wurde deutlich, dass die Aufklärung über die Rechte und auch über die aktuelle Entwicklung sehr wichtig sind. Insbesondere die Menschen aus Afghanistan haben große Angst angesichts der Pläne der Bundesregierung, ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan abzuschließen und verstärkt in das von Krieg und Armut beherrschte Land abzuschieben. Welcome-Frankfurt verurteilt diese Pläne, sie sind ein Verstoß gegen Menschenrechte und zynisch angesichts des eskalierenden Kriegsgeschehens, in dem auch die Bundeswehr eine Kriegspartei ist und nicht zu vergessen, daß Deutschland einer der größten Waffenlieferanten ist.

Insgesamt war der Austausch intensiv und welcome-frankfurt wird die Arbeit, die Geflüchteten über ihre Rechte aufzuklären und ihre Selbstorganisierung zu fördern, fortsetzen. Dafür waren erneut viele HelferInnen und AktivistInnen – insbesondere der AG Recht – aktiv. Es werden aber noch mehr HelferInnen gebraucht und ganz besonders ÜbersetzerInnen für Farsi, Arabisch, Paschtu und Urdu. Zeitnah wird die nächste HelferInnen-Versammlung und die nächste gemeinsame Versammlung mit Geflüchteten stattfinden.

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Asylrechtsverschärfung tritt früher in Kraft!

Die Bundes- und Landesregierungen haben es eilig: Die Asylrechtsverschärfung, die ursprünglich am 01.11. in Kraft treten sollte, wird bereits morgen gelten.
Wie der Deutschland-Funk meldete, sollen ab Montag Abschiebungen in größerem Umfang durchgeführt werden.
Die Entrechtung und Rechtsverschärfung findet rasant statt. Es ist damit zu rechnen, dass es zu Menschenrechtsverletzungen kommt!

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سلام علیکم
دعوة لیوم الاحد
نرید ندعوکم للجمعیة المشترکە اللاجئین و المساعدین.

في یوم الآحد المصادف 25/10/2015
من ساعة 14:00 بعد الظهر لساعة 19:00 مسآ
فی Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner Star 69
سوف نعطیکم معلومات حول
*إجرآت اللجوء لقانون الجدید
*سٶال حول آماکن آلاقامة
*قضایا الصحة
*القضایا المدرسة
*حقوق العمل
نرید آن نسآل و نقدم المطالب علنیآ

العنوان
مع u-Bahn او S-Bahn الي Hauptbahnhof
بعد ذلک مع Straßenbahn رقم 12،16،17،21
الی Baseler platz

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